Aus- und Weiterbildungen


Aus- und Weiterbildungen

Es gibt viele Wege und Möglichkeiten, einen Abschluss in Ernährungswissenschaften zu erwerben.

Das Angebot für Ausbildungsmöglichkeiten in der Schweiz hat die SGE (Schweizerische Gesellschaft für Ernährung) in einem Infoblatt zusammen gestellt.

Darüberhinaus gibt es vielfältige Möglichkeiten ausserhalb der Schweiz Ernährungswissenschaften zu studieren. Die Ziele von SWAN sind die Stärkung und Sichtbarmachung der Kompetenzen und vielfältigen Berufsfelder von SWAN-Mitgliedern mit in- und ausländischen Abschlüssen in allen ernährungsrelevanten Bereichen.

Eine Auswahl von Aus- und Weiterbildungswegen stellen wir auf dieser Seite mittels einer Porträtserie vor.


Franziska Widmer Howald, MSc


Projektleiterin
Prävention in der Gesundheitsversorgung PGV
Gesundheitsförderung Schweiz



„Der Masterlehrgang „Angewandte Ernährungsmedizin“ – ein Kooperationslehrgang der FH Joanneum (Graz und Bad Gleichenberg) und der MedUni Graz – ist in vielerlei Hinsicht einzigartig:

  • eine gut aufeinander abgestimmte Kombination der Lehre von aktueller, wissenschaftlicher Theorie im Sinne von „Evidence Based Medicine“ und relevanter, alltagsorientierter Praxis
  • eine einmalige Studiengemeinschaft von ErnährungsberaterInnen (Schweiz), DiätologInnen (Österreich), DiätassistentInnen (Deutschland) und MedizinerInnen
  • eine ganzheitliche Sichtweise auf die aktuelle Ernährungswelt mit dem Ziel, eine Perspektivenverschränkung zwischen Wissenschaft und Praxis zu lernen und zu leben

Die Weiterbildung (120 ECTS) versprach von Beginn an eine ganzheitliche Sichtweise auf das komplexe Gebiet der Ernährungsmedizin. 

Die einmalige Verbindung von aktueller Theorie mit unmittelbarem Praxisbezug sowie die Verbindung zu den Querschnittskompetenzen wie Qualitätsmanagement, Forschung und Public Health waren es dann auch, welche mich als nicht klinisch tätige Ernährungsberaterin in der Gesundheitsförderung zum Studium motivierte. Rückblickend betrachte ich es als persönliche, kleine Meisterleistung, dass es mir gelungen ist, als Projektleiterin mit einem 80% Pensum und Mutter mit einem 100% Pensum alle 2-3 Monate für 10 Tage nach Österreich zu fliegen und dort meine Rolle als Studentin mit einem 100% Pensum auszufüllen.“